Schmuckgestaltung by Aileen Dawe

Sonntag, 29. Januar 2017

Study - Life - Balance


Jeder kennt das - irgendwann ist die Luft raus. Die Motivation lässt komplett nach, man befindet sich im gefühlten Dauerstress und überhaupt der ganze Alltag scheint eine einzige Belastung zu sein. So ein Motivationstief ist völlig normal und ich denke, diese Situation erlebt irgendwann fast jeder Mensch in seinem Leben.

Was also kann man machen, damit man einen Ausgleich zwischen Studium und dem Alltag findet? Damit der Stress einen nicht völlig überrumpelt und man keine Lust auf gar nichts hat? Zuerst sollte man die Ursache für sein persönliches Motivationstief herausfinden. Eine wichtige Frage, die man sich dabei nun selbst stellen muss - und genau hier sollte man am ehrlichsten mit sich selbst sein - ist:


"Bin ich glücklich mit dem, was ich mache?"




Es geht im Großen und Ganzen einfach darum zu reflektieren, welche Lebensbereiche und welche Bedürfnisse einem im Leben wichtig sind. Darum, der Quantität mehr Qualität entgegenzusetzen, um einen ausgeglichenen Alltag sowohl privat als auch im Studium zu haben. Die Balance dient in dem Sinn eher als Verständnis für den Umschwung der verschiedenen Phasen, also als Verständnis für Anspannung, für die zu bringende Leistung und auch als Verständnis für die eigene Regenerierung.

Ich habe euch hier ein paar Tipps zusammengefasst, wie man seine Motivation konstant halten und immer wieder darauf zurückgreifen kann, wenn man mal etwas weniger Lust aufs Lernen oder aufs Werkeln hat.

Meine persönlichen Tipps für eine stabile Study-Life-Balance

Kleine Ziele setzen

In meinem vorherigen Blogpost "5 Steps to be creative" habe ich schon einmal darauf aufmerksam gemacht: ein wichtiger Schritt für die eigene Motivation ist es, sich kleine, aber definierte Ziele zu setzen um sich selbst nicht gleich wieder mit der ganzen Situation zu überfordern. Kleine Ziele sind schneller zu erreichen, motivieren mehr und effektiver, spornen zudem auch noch an weiterzumachen, denn beim Erreichen des Ziels kommt der Gedanke auf "Das habe ich gut gemacht, ich schaffe heute noch mehr!"

Konkretes Ziel definieren und vor Augen haben

Reflektiere, wofür du das machst, was du machst. Studierst du, um dir einen Traum zu erfüllen? Um deinen Traum zu leben? Oder lernst du für dich selbst und möchtest einfach gut für dich sorgen können? Was ist dein Ziel? Finde für dich heraus, wofür du das alles machst und für wen.

Vergleiche dich nicht mit anderen

Ganz egal, was passiert - vergleiche dich nie mit anderen. Jeder hat eine andere Art mit Stress umzugehen und seine Leistungen abzurufen, jeder geht anders mit der Situation um. Die anderen Studenten haben ihre Präsentation schon fertig? Die Hausarbeit schrieb sich bei ihnen beinah von allein? Na und - sie sind nicht du, du hast einen anderen Rhythmus, eine andere Routine und das ist völlig okay. 

Erfolge ins Gedächtnis rufen und wertschätzen

Was hast du bereits erreicht und wie hast du dich in diesen Momenten motiviert, um dieses Ziel zu erreichen? Behalte deine Erfolge immer in deinen Hintergedanken, denn dadurch machst du dich selbst darauf aufmerksam, was du leisten kannst, wenn du es einmal vergessen solltest.

Weitermachen!

Einfach machen. Einfach tun. Do it!


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